Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können, in Österreich ist ebInterface im Bundesbereich Pflicht. Billutant erzeugt beide Formate aus derselben Ausgangsrechnung, ohne zusätzliche Software.
Das Hybridformat kombiniert ein lesbares PDF mit maschinenlesbarem XML nach EN 16931. Empfänger in Deutschland und Frankreich können die Datei sowohl anzeigen als auch automatisch verbuchen.
Profil EN 16931 für die E-Rechnungspflicht in Deutschland
Ein Download, ein Dateiformat, beide Welten abgedeckt
Jedes Rechnungs-PDF enthält das XML automatisch
Für Rechnungen an Bund, Länder, Gemeinden und größere Unternehmen in Österreich erzeugt Billutant ebInterface XML. Vor dem Download prüft Billutant die Pflichtfelder der Rechnung und zeigt fehlende Angaben verständlich an.
Aktuelle Version 6.1, Format wird beim Empfänger ohne Nacharbeit erkannt
Pflichtfeld-Prüfung mit verständlicher Fehlermeldung vor dem Download
Auftragsreferenz, Lieferdatum und UID als Felder auf der Rechnung
Eingehende Rechnungen als PDF oder Bild landen per Upload oder Mailbox-Scan in Billutant. Die KI-Belegerfassung liest Lieferant, Beträge und Datum aus und legt die Eingangsrechnung zur Prüfung an.
Upload per Drag-and-drop oder aus dem Mail-Postfach
Lieferant wird erkannt oder neu angelegt
Eingangsrechnung nach Prüfung exportfähig für DATEV und BMD
Buchungsstapel für DATEV, CSV für BMD NTCS und Excel-Auswertungen für die Steuerberatung.
Der Steuerberatung direkten Zugriff auf Belege, Auswertungen und Exporte geben.
Rechnungen aus dem eigenen System anlegen und Bank, Mail und Zahlungen anbinden.
Belegdaten, Stammdaten und Kontakte schneller vorbereiten.