Die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ist für viele kleinere Unternehmen eine zentrale Form der Gewinnermittlung. Entscheidend ist, welche Einnahmen und Ausgaben im Kalenderjahr tatsächlich zu- oder abgeflossen sind.
Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung werden jene Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben erfasst, die im Kalenderjahr tatsächlich bezahlt oder erhalten wurden. Damit rückt der Zahlungsfluss stärker in den Mittelpunkt als der reine Rechnungszeitpunkt.
Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge nachvollziehbar erfassen
Rechnungen mit Bankbewegungen verbinden
Kalenderjahr und Zahlungsdatum sauber auseinanderhalten
Zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gehören geordnete Aufzeichnungen und eine nachvollziehbare Belegsammlung. Dazu zählen typischerweise Einnahmen, Ausgaben, Bankbewegungen, Umsatzsteuerdaten und je nach Betrieb weitere Verzeichnisse.
Belege strukturiert sammeln und digital verfügbar halten
Bank- und Kassabewegungen den passenden Geschäftsfällen zuordnen
Auswertungen für Steuerberatung und Jahresabschluss vorbereiten
In der Praxis gehören zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung auch Umsatzsteueraufzeichnungen, Vorsteuern, UVA, Kleinunternehmer-Themen und Aufbewahrung. Digitale Rechnungsdaten helfen, diese Informationen nicht erst am Jahresende zusammenzusuchen.
Umsatzsteuerrelevante Daten schon beim Beleg erfassen
Vorsteuer und Ausgangsumsatz getrennt auswertbar halten
Unterlagen langfristig auffindbar archivieren
Welche Belege und Rechnungen Unternehmen in Österreich geordnet aufbewahren sollten.
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